Fraktionsvors
itzender Wilfried Hanft: "Wir hatten von Anfang an Zweifel an der Seriösität des vorgestellten Geschäftsmodells". Hanft fragt sich weiter, ob "das Sendungsbewusstein der handelnden Personen größer war als die Einschätzung der Realität". Was jetzt notwendig ist, ist ein realistisches Nutzungskonzept für den ehemaligen Heimatblick, damit das Gebäude nicht zu einer Ruine verkommt. Die SPD-Fraktion bittet Bürgermeister Wolfgang Henseler jetzt möglichst schnell mit anderen Kaufinteressenten über eine künftige Nutzung zu sprechen. Dabei muss man sich darüber im Klaren sein, dass eine Insolvenz den Verkauf des Heimatblicks zusätzlich erschwert. Hanft: "In der Bevölkerung, aber auch im politischen Spektrum ist eine tiefe Sympathie zur Rückkehr in eine gastronomische Nutzung spürbar". Daher sollte diese Möglichkeit hinsichtlich der Zukunft des Heimatblicks nochmals besonders unter die Lupe genommen werden.
Quelle: SPD-Fraktion Bornheim
Montag, 30. August 2010